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1454911_595749953806540_1107505014_n„Was du an dir selbst oder anderen ablehnst, dem gibst du Macht und ziehst es weiter an.“ – Robert Betz

Solange wir nicht alle Aspekte (Eigenschaften, Gefühle) in uns anschauen, annehmen und ihnen mit Liebe und Annahme begegnen, verstärken wir diese und ziehen Menschen an, die diese für uns verkörpern.

Wenn wir z.B. an unseren Eltern die Schwäche  abgelehnt haben und sagen „ich will nicht schwach sein, sondern stark“, muss uns das Leben auf Dauer in die Schwäche zwingen, damit wir uns beweisen können, daß wir es „drauf haben“. Wenn wir jedoch sagen „ich bin stark und ich darf auch schwach sein“ und den Zustand der Schwäche (Ohnmacht, Hilflosigkeit, Unklarheit) annehmen und damit Frieden schließen, werden wir stark und stabil.

Wer nur stark sein will und sich durchs Leben kämpft, den bremst sein Körper aus – wir werden flach gelegt durch Unfall oder Krankheit oder unsere Gelenke werden steif oder es passiert irgendetwas anderes, das uns zwingt, unserer eigenen Schwäche zu begegnen und mit ihr Frieden zi schließen.

Affirmation:

„Ich erlaube mir, mich auch schwach und ohnmächtig fühlen zu dürfen. Auch das bin ich.“

Ich erlaube mir mich schwach zu fühlen

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